Frisch und erfrischend ist er – heute haben wir ihn verkostet und so wird er hergestellt:
Man nehme 2 l Wasser, 10 Hollunderblüten, 2 in Scheiben geschnittene Zitronen, 2 kg Zucker und 5 dag Zitronensäure.
Wasser mit Hollunderblüten und Zitronen ansetzen und 48 Stunden lang ziehen lassen. Öfter mal umrühren. Danach die Zitronensäure und den Zucker einrühren bis dass sich beides auflöst und das Sirup klar wird.
Am besten serviert man den Hollersaft mit ein paar Scheiben Zitrone und Eiswürfeln!
Der heutige Tag war bei weitem nicht mit schönem Wetter gesegnet. Darum haben wir uns kurzerhand entschlossen, uns endlich das Nationalparkzentrum in Mittersil anzusehen. Geplant hatten wir diesen Ausflug ja schon länger, aber es hat halt nie richtig gepasst. Nach einer Fahrzeit von ca. 1 h 15 min sind wir ganz gespannt in Mittersil angekommen. Das Nationalparkzentrum ist sehr gut beschildert und so haben wir auf anhieb gleich hingefunden. Das Nationalparkzentrum ist in verschiedene Nationalparkwelten (Adler Flugpanorama, Murmeltier und Co, Tauernschätze, Bergwaldgalerie, Almleben, Wilde Wasser, Lawinen-Dom und Gletscherwelt) unterteilt. Die Region der Hohen Tauern wird durch die Ausstelungswelten durch verschiedene Exponate, Videos, Texte, … sehr anschaulich dargestellt. Auf der Almsommerwiese gibts auch die Möglichkeit sich auf den Almsommerliegen entspannt auszuruhen und dabei den verschiedensten Geräuschen – vom Zirben einer Grille bis hin zum Läuten der Kuhglocken – zu lauschen. Was Kinder ganz besonders freuen wird, ist der schöne Park rund um das Zentrum mit Teich, Spazierwegen und großem Spielplatz.
Das vergangene Wochenende bot perfektes Wanderwetter, das wir natürlich sofort nutzen mussten. Kurzentschlossen sind wir zum Rossbrand – unserem Hausberg aufgebrochen. Oben angelangt, konnten wir neben einem leckeren Eisbecher auf der Radstädterhütte auch die herrliche Aussicht genießen. Für Kinder stehet direkt bei der Hütte ein netter Spielplatz zur Verfügung, den unsere Catharina natürlich gleich mal ausprobieren musste.
Wander mit Kind und KegelGipfelkreuz am Rossbrand
Herrlicher Ausblick vom Rossbrand aus ins TalSandspielen bei der RadstädterhütteSpielpaltz bei der Radstädterhüte am Rossbrand
Natürlich freuen wir uns schon alle auf die Sonne, die uns die Wettermänner und -frauen fürs kommende Wochenende versprochen haben. Bis es dann allerdings soweit ist, kann man auch dem Regen etwas abgewinnen. Die Natur zum Beispiel ist bei näherer Betrachtung wirklich wunderschön …
Blumenpracht im RegenGlitzernde Regenropfen auf den Blumen
Nach dem doch sehr kühlen, nassen Wetter der letzten Tage haben wir natürlich den heutigen Nachmittag sofort für einen kleinen Spaziergang genutzt. Es war herrlich, die frische Luft, die saftigen Löwenzahnwiesen, …
Und man stelle sich vor – auch die Sonne hat ein wenig auf uns herunter gelächelt.
Dürfen wir vorstellen: das ist Rudi unser Schweinchen und so eine Art Star am Richlegghof. Nicht nur unsere kleine Catharina liebt in heiß und inniglich, nein auch viele unserer Gästekinder sind von ihm fasziniert.
Schweinchen Rudi- der Star vom Richlegghof
Seine Hobbies sind „Grunzen“ und „Fressen“. Auch über Besuch freut er sich sehr!
Nicht weit vom Richlegghof entfernt liegt der Krahlehenhof – der heute Schauplatz eines „Tages der offenen Stalltüre“ war. Das Interesse der Besucher war groß, gab es doch auch so einiges zu bestaunen – der neue Stall, viele Tiere, … Für musikalische Unterhaltung, Speis und Trank war bestens gesorgt. Echte Schmankerln wie hausgemachte Fleischkrapfen oder das selbstgemachte Bauernhofeis vom benachbarten Kirchgasshof fanden bei den Gästen großen Anklang. Auch Almbauern, die nun neue Mitglieder des „Salzburger Almsommers“ sind, erhielten offiziell Ihre Almsommertafeln. Und da Tante Christine und Onkel Peter auch so eine Tafel für ihre Gschwendthofalm in Untertauern überreicht bekommen haben, musste unsere Catharina natürlich live mit dabei sein.
Tag der offenen Stalltüre beim Krahlenhof in Filzmoos
Fast jeder Besucher gönnt sich ein Bauernhofeis
Echter, traditioneller Almschmuck
Salzburger Almsommertafel und Almschmuck
Der Hasenstall hat es Catharina besonders angetan
Almsommertafel für die Gschwendthofalm
Die Almsommertafel wird an die Gschwendthofalm verliehen
Letzten Sonntag gings für uns zur Oberhofalm, die an diesem Wochenende wieder geöffnet hat. Gemütlich in einer Gehzeit von ca. 1,5 Stunden (mit dem Kinderwagen) haben wir die Alm erreicht, wo auch schon ein guter Kaffee und ein toller Apfelstrudel auf uns warteten. Das Almgebiet hat um diese Jahreszeit einen ganz besonderen Reiz – hunderte von den üblicherweise sehr seltenen Schneerosen blühen – ein wahres Naturschauspiel.
Oberhofalm Filzmoos im April 2010Schneerosen in FilzmoosHofalmen Filzmoos - hunderte Schneerosen blühen
Der Schnee ist noch nicht mal ganz weg und schon erwacht die Natur am Richlegghof zu neuem Leben. Nach dem langen Winter freuen wir uns schon ziemlich über Blumen und grüne Wiesen.
Herzlich willkommen lieber FrühlingCatharina rastet nach getaner GartenarbeitCatharina nimmt die Krokuswiese unter die Lupe
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